Alpenblick

Dezentrale Trinkwasseraufbereitung

"Vom Tier in Hamburgs Wasserrohr, da kommen 16 Arten vor; Ein Neunaug'; Stichling und ein Aal, Drei Würmer leben in dem Strahl, Drei Muscheln und drei träge Schnecken, Sich mit den muntern Asseln necken. Ein Schwamm, ein Moostier, ein Polyp, Die dringen lustig durch das Sieb. An toten Tieren kommen raus Der Hund, die Katze und die Maus, Noch nicht gefangen sind, Malheur, Der Architekt und Ingenieur! "

Schutz der Leitungs- und Versorgungssysteme in Kalt-, Warm- und Heißwasserbereichen, Gemeinschaftswäschereien, Schwimmbädern, Eigenwasserversorgungen, Luftschutzräumen.

Für die Konzeption und Auslegung einer Aufbereitungsanlage sind umfangreiche Voruntersuchungen erforderlich, wobei Fachleute verschiedener Fachrichtungen zusammenarbeiten: Geologen, Chemiker, Biologen, Hygieniker, Verfahrensingenieure sowie Maschinenbau- und Elektrotechnikingenieure.

Auf dem Markt werden heute zahlreiche Kleingeräte und Anlagen zur nachträglichen Behandlung von Trinkwasser bzw. Verbesserung der Trinkwasserqualität angeboten. Die werbemäßigen Versprechen der Anbieter reichen dabei von wissenschaftlich gesicherten bis wissenschaftlich nicht nachvollziehbaren Wirkungsversprechungen. Der Einsatz von Geräten zur Nachbehandlung von Trinkwasser aus zentralen Wasserversorgungsanlagen bzw. Hausanlagen setzt in jedem Fall eine regelmäßige fachgerechte Wartung voraus. Sofern dies nicht erfolgt, kann dem Nutzen ein unverhältnismäßig großes gesundheitliches Risiko gegenüberstehen.

Bei der Vielzahl an möglichen Aufbereitungsverfahren kommen im privaten Bereich vorwiegend die nachfolgend aufgeführten Aufbereitungstechniken zum Einsatz.